Herren Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2007
Januar 31, 2007
Gefunden unter Frisuren, Männerfrisuren
Herren Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2007: Think Beautiful! Die neuen Frisurenlooks sind bühnenreif – und gnadenlos schön.
Wer lieber auf der Bühne steht statt im Publikum zu sitzen, für den sind die neuen Looks genau das Richtige. Raffiniert – aber nicht exzentrisch. Stylish – aber nicht overstyled. Pur – aber kein bisschen langweilig. Die Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2007 des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) bietet perfektes Schnittdesign, neue Farben und Formen und ein virtuoses Styling von den Profis im Salon.
Crashing: Neues Styling für starke Typen
Die neue Herrenmode rockt im Rhythmus der 60er und 80er Jahre. Metrosexuelle Erscheinungsformen haben ausgedient. Gefragt sind Männer, die auch wie Männer aussehen. Was bleibt ist der Sinn für Ästhetik und Pflege. Szenig, provokativ und sehr maskulin sind die Männer-Looks für das Frühjahr und den Sommer. Inspiriert durch die Rockszene jener Zeiten. Immer lässig, aber nie nachlässig. Die Grundform der Frisuren bleibt natürlich und zeigt viel Struktur. Das Styling sorgt für eine außergewöhnliche Optik. Highlights setzt das Crashing. Dabei werden einzelne Haarpasseés zunächst gezwirbelt, dann mit dem Glätteisen erwärmt und schließlich mit cremigen Finishprodukten gezupft. Ein neues Styling für starke Typen.
Männermode: Hair Crashing sorgt für eine außergewöhnliche Optik
Lässige Rock-Art


Neue Männer-Looks im Stil der 80er.
Männer wollen nicht brav sein. Nicht im Leben und nicht in der Mode. Angesagt sind lässige Looks für starke Typen. Frisuren, die durch die Rockmusik der 80er Jahre inspiriert sind. So wie der Look für halblanges Haar. Hier verbindet sich kreativer Stil mit legerer Alltagstauglichkeit. Dabei werden die Haare in sich kräftig gestuft. Der Pony bleibt länger, die Ohren frei. Der Nacken wird leicht konkav geschnitten. Der dunkelblonde Grundton wird durch Highlights kontrastiert. Das gecrashte Styling zeigt eine wilde, aber authentische Ästhetik.
Maskuline Sinnlichkeit



Der Rockstyle macht Lust auf Mode und setzt Signale.
Männer sind anders. Und zeigen dies auch gerne. Nicht immer, aber immer öfter. Zum Beispiel bei der Frisur. Der Rockstyle für längeres Haar ist sinnlich, provokant und sehr maskulin. Basis ist ein stark strukturierter Schnitt. Der lange Pony wird zu einem Dreieck geschnitten, das bis zur Nase fällt. Die Seitenpartien reichen bis knapp über die Ohren. Der Nacken bleibt voll und wird konkav geschnitten. Ein seidenes Moccabraun betont die maskuline Sinn-lichkeit. Im Crashstyle wird der Look dynamisch definiert und wirkt noch mal so provozierend schön.
Szeniger Auftritt


Weckt den Star in jedem Mann: der neue Look für längere Haare.
Was macht eine perfekte Männerfrisur aus? Mutig muss sie sein, markant und charismatisch. Die zweite Rockstyle-Variante für längeres Haar ist genau das. Im sandblonden Grundton mit aufgehellten Spitzen erinnert sie an Rocklegenden wie Kurt Cobain und Billy Idol. Und bleibt doch variabel: Gecrasht ist die Frisur wie gemacht für den szenigen Auftritt. Zurückfrisiert wird daraus eine Rockabilly-Optik. Glatt gestyled entsteht ein smarter Sommer-Look.
Cooles Image


Nicht nur für junge Rebellen: Der gecrashte Pilzkopf.
Männer mögen Mode. Gerade wenn es um die Frisur geht. Die soll cool sein, individuell und nur nicht zu aufgeräumt wirken. Dafür wird der Pilzkopf der Beatles weiterentwickelt und mit rockigen Elementen aufgepeppt. Die Haare sind stärker gestuft und zeigen viel Textur, der Pony bleibt länger und wird leicht asymmetrisch geschnitten. Extrem bis in die Spitzen leuchtet das frische Beachblond. Gecrasht ist der neue Pilzkopf ein Look für junge und junggebliebene Rebellen.
Frisurenmode für den Frühling und den Sommer 2007 – die Macher:
Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks entwirft zweimal im Jahr die aktuellen Trends der Saison. Die Modelinien Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter umfassen nicht allein innovative Frisurenideen, sondern auch trendsichere Make up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches Konzept, das Kreativität und Pflege vereint. So werden Schönheit und Wohlbefinden in Einklang gebracht. Die Kreateure des ZV-Modeteams: Nicole Bielicki, Dominik Busch, Ralf Henn, Johannes Hess, Klaus Dieter Kaiser, Marco Küveler, Erhard Plaschke, Marcel Ritter, Matthias Scharf, Thorsten Stövesand, Antonio Weinitschke und Miriam Zarai. Die Gesamtleitung hat ZV-Artdirector Franz-Josef Küveler.
Fotos: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Fotograf: Gabriel Dimanos, Köln