Kopfläuse bei Kindern
Juni 2, 2007
Gefunden unter Haarpflege
Kopfläuse bei Kindern fast so häufig wie Schnupfen: Behandlung jetzt auch mild und ohne Giftstoffe
In Deutschland werden jährlich 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche von Läusen heimgesucht. Die Pedikulose (von Pediculus humanis capitis = Kopflaus) gilt mittlerweile nach dem Schnupfen als die am häufigsten übertragene Kinderkrankheit. Der Schweizer Kräuterspezialist Rausch hat jetzt eine Laus-Stop-Creme entwickelt, der zuverlässig von Kopfläusen und Nissen befreit – natürlich, mild und ohne Giftstoffe.
Besonders im Sommer und im Herbst verbreiten sich die Kopfläuse; oft werden sie aus entfernten Reiseländern eingeschleppt und kurz nach den Ferien sind häufig ganze Kindergärten oder Schulklassen betroffen. Dann heißt es handeln! Die Läuse müssen gründlich und nachhaltig bekämpft werden, denn durch einfaches Haarewaschen lassen sie sich nicht beseitigen.
Die neue Laus-Stop-Creme ist als rezeptfreies Medizinprodukt zugelassen (Apotheke). Eine spezielle Wirkstoffkombination aus Andirobaöl, Rapsöl, Kokosöl und Quassia-Essig erstickt die Läuse und verhindert das Ausschlüpfen neuer Larven.

Zum Thema Läuse ist auch eine Info-Broschüre in acht Sprachen für Eltern und Erzieher erschienen. Es gibt die Laus-Fibel (“Den Kopf voller Flöhe, aber keine einzige Laus!”) in Apotheken und zum Download im Internet unter www.rausch.ch.
Das Schweizer Unternehmen Rausch, Hersteller von Haar- und Körperpflegeprodukten mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen, hat schon seit langer Zeit Erfahrung mit dem leidigen Läuse-Thema. So konnten die Wissenschaftler in mehrjährigen Studien an Schweizer Schulen nachweisen, dass ihr Weidenrinden-Shampoo vor Läusebefall schützt: Wer keine Läuse hat und sich vorbeugend die Haare mit Weidenrinden-Shampoo wäscht, bekommt auch keine Läuse – selbst wenn es rundherum krabbelt und kratzt.
Quelle: Text+Foto von obs/RAUSCH AG