Friseur Waschbecken für zu Hause
Dezember 14, 2007
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Mobilfriseure sollten immer eines im Auto haben, oder Ihre Kunden besitzen bereits eines: Die Rede ist vom mobilen Waschbecken
Sabine H. ist eine erfolgreiche Managerin – und hat dennoch ein Problem: “In meinem Beruf ist es wichtig, immer top gepflegt auszusehen”, berichtet die 35-jährige Führungskraft eines IT-Unternehmens – “und dennoch stellt mich dies immer vor besondere Herausforderungen”. Denn Sabine H.s Problem ist ihre Frisur. “Meine Haare sind störrisch und brauchen einen regelmäßigen Haarschnitt”, fährt sie fort. Doch bei Arbeitszeiten, die meistens die üblichen Geschäftszeiten überschreiten, hat ihr Stammfriseur an normalen Tagen immer schon längst geschlossen.
Abhilfe bei Gerline H.s Problem schafft nun eine junge Dame, die sich einfach nur Patricia nennt. Die 24-Jährige ist eine von mitterlweile einigen tausend Mobilfriseuren in Deutschland, die ihren Kunden ihre Leistung dann anbietet, wann und wo sie diese benötigen – nach Dienstschluss oder am Wochenende, in Büros oder auch Eigenheimküchen. “Ich richte mich einzig und allein nach den Bedürfnissen meiner Kunden – und versuche, ihnen so gut wie möglich entgegenzukommen”, beschreibt sie ihre Tätigkeit. Nicht nur eine Haarschere von Takai und der unverwechselbare Naturkautschuk Kamm der Firma Herclues-Sägemann, sondern auch Pflegemittel, Dauerwellenflüssigkeiten und Haarfärbemittel gehören zu Patricias Standardausrüstung, die sie zu jedem Termin im Gepäck hat. “Mit meinen Kunden spreche ich vorab telefonisch die Wünsche ab. Dann entscheiden wir gemeinsam, wie die Frisur gestaltet werden soll und welche Pflegemaßnahmen erforderlich sind”.
Mobilfriseure sind nicht nur Trend, sie sind wichtig für die immer älter werdende Gesellschaft
Mobilfriseure sind nur einer der zahlreichen Trends, den der wechselnde Zeitgeist mit seinen Anforderungen an Geschwindigkeit und Flexibilität hervorgebracht hat. Ähnlich wie immer mehr Reisebüros, Kosmetiker, Outfitberater oder Immobilienexperten bietet auch eine wachsende Anzahl an Friseuren ihre Dienstleistungen nicht mehr nur in einem an Öffnungszeiten gebundenen Salon an, sondern nach Absprache in den Räumlichkeiten des Kundens. Dessen Wunsch ist Befehl: “Wenn ein Kunde seine Haare abends um 22 Uhr gemacht haben will – bitte, dann soll das so sein”, erzählt Patricia. “Besonders gerne werde ich aber am Wochenende gebucht – wenn meine Kunden beispielsweise auf einen Ball oder eine Galaveranstaltung wollen”. Die Nutzer der mobilen Services, die vielerorts ganz einfach telefonisch gebucht werden können, profitieren von dem Angebot gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie können eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, die nicht an feste Zeiten und Ladungsöffnungszeiten gebunden ist. Darüber hinaus baut sich mit den Kunden sehr schnell ein echtes Vertrauensverhältnis auf. “Ich kenne viele meiner Kunden so gut, dass ich ganz genau weiß, was ihr Haar braucht. Ich habe stets die passende Haarpflege sowie Aminexil gegen Haarausfal in meinem mobilen Koffer.”, fährt Patricia fort. Darüber hinaus gestalte sich der Friseurbesuch zu einem richtig gemütlichen Erlebnis. “Ich sitze oft bei meinen Kundinnen und Kunden in der Küche, genieße eine gute Tasse Kaffee – und höre mir während des Haareschneidens die Sorgen und Nöte meiner Kunden an”, so Patricia weiter. Oft hat Patricia den richtigen Ratschlag parat – oder hört einfach nur zu. Darüber hinaus können die Damen und Herren in ihren eigenen vier Wänden etwas für ihre Frisur tun. “Meistens vergeht dann die Zeit wie im Flug”, verrät Patricia.
Rückwärts Friseur Waschbecken sind ein absolutes “MUST-HAVE”
Schließlich sind es nicht nur gestresste Business-Frauen, die von dem Angebot der Mobil-Friseure profitieren. Zahlreiche Nutzer sind bereits sehr alt – und nur noch begrenzt mobil. Mit einem Mobilfriseur, der zu seinen Kunden ins Haus kommt, wird ihnen ein großer Teil ihrer Last abgenommen. Die Senioren müssen keine langen Wege mehr zurücklegen – und bekommen trotzdem die gleiche Leistung wie in einem Friseursalon. Nur die Haare auf dem Fußboden müssen anschließend noch zusammengekehrt werden – doch in der Regel wird selbst diese Aufgabe von den Mobilfriseuren selbst übernommen. Patricia gibt noch einen guten Tipp: “Gerade bei älteren Kunden ist es besonders wichtig ein rückwärts Friseur Waschbecken zu besitzen, da das herkömmliche Waschbecken im Badezimmer mit der Kopfüber-Technik gerade bei älteren Personen nicht zu empfehlen ist.” Falls man als Friseur nicht die Möglichkeit besitzt stets eines im Auto zu haben, empfiehlt es sich als Kunde eines zu kaufen. Ein stabiles Mobil-Waschbecken kostet zwischen 100 und 200 Euro und ist über einen gut sortierten Friseurbedarf zu beziehen.
Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Trotz des großen Angebotes an Leistungen, der Flexibiltiät und der grundsätzlichen Bereitschaft der Mobilfriseure, direkt in die vertraute Umgebung des Kunden zu kommen, ist das Angebot in der Regel nicht mit höheren Kosten verbunden als ein ganz normaler Friseurbesuch in einem Salon. “Nur bei sehr weiten Anfahrten berechne ich noch eine kleine Spritpauschale”, erklärt die Mobilfriseurin Patricia. Ihre Kunden wissen den großen Mehrwert der erbrachten Leistung dennoch sehr zu schätzen. “Hätte ich meine Mobilfriseurin nicht, ich wüsste manchmal im wahrsten Sinne des Wortes nicht, wo mir der Kopf steht”, meldet sich die Managerin Sabine H. zu Wort. “Statt dessen kann ich die Pflege meiner Frisur aus vollem Herzen genießen – und muss nicht gestresst zu irgendeinem Salon hetzen, der dann doch um 18 Uhr wieder geschlossen hat”. Mobilfriseurin Patricia kommt dies wie bei all ihren Kundinnen sehr entgegen: “Wenn ich meinen Kunden so gut engegegenkommen kann, dann sind sie auch mit dem Ergebnis zufrieden.”
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