Variantenreiche Stylings und verblüffende Looks
Die Frau von heute – modern und mit femininer Ausstrahlung. Für sie kreiert Star-Hairstylist Jean-Michel Faretra einen Look, der die Persönlichkeit unterstreicht und sich gleichermaßen für den Alltag sowie für glamouröse Abende eignet. Der neue Frühjahr-/Sommerlook von Faretra ist inspiriert von den unnahbaren Heldinnen der Hitchcock-Filme und dem Lebensgefühl der großstädtischen Frau. Das Ergebnis ist ein exakt definierter Look, der perfekt zur modernen femininen Ausstrahlung passt.
Jean-Michel Faretra für Wella Professionals: Variantenreiche Stylings und verblüffende Looks
Der Schnitt

Ein Bob, der den Hinterkopf betont und asymmetrische Frisuren möglich macht, bildet die Basis für Faretras Hairstyling. Stirnpartie, Oberkopf und Seitenpartien sind stark durchgestuft. Das betont die natürliche Fülle und verleiht noch mehr üppiges Volumen.
Die Farbe

Um die Nuancierungen und die Brillanz der Haare zu verstärken, wird zunächst mit Color Touch Sunlights gold /3 der Grundton, ein helles Kastanienton, aufgehellt. Danach werden mit Koleston Perfect gold-rot 6/34 an Stirnpartie und Oberkopf aufhellende Strähnen gesetzt, die, um die Tiefe der Farbe zu erhalten, erst einige Zentimeter hinter dem Haaransatz beginnen. Durch diese besondere Platzierung kommt Lebendigkeit und Bewegung in das Hairstyling.
Die Stylings

Egal welches Styling – gelockt oder glänzend glatt – bevorzugt wird, vor dem Föhnen Volumagic von System Professional ins Haar kneten. So bekommt das Haar mehr Volumen, Halt und Glanz. Die erste Styling-Variante, bei dem das Haar mit dem Kreppeisen in eine struppig-wilde Form oder in unfrisiert wirkende Wellen gebracht wird, eignet sich besonders als Tagstyling. Die zweite Styling-Variante zaubert mit Hilfe eines Keramik-Glätteisen einen exakt definierten Look für glamouröse Abende. Fixiert wird der fertige Look mit System Professional Perfection. Für noch mehr verblüffende, struppig-wilde Krepp-Effekte können einige Spitzen und Längen mit dem Kreppeisen nachgearbeitet werden.
Fotos: Jules Egger