Tondeo verschärft die schärfsten Schneiden
Juli 9, 2009
Gefunden unter Tondeo
Obwohl die Tondeo Solingen Premium-Scheren bereits sehr scharf sind und sehr geringen Kraftaufwand beim Haarschnitt erfordern, hat es sich das Solinger Unternehmen zum Ziel gesetzt, noch besser zu werden.

Durch die Optimierung der Schneidenbearbeitung und den Einsatz neuester elektronisch unterstützter Verfahren in der Produktion kann Tondeo seine schärfsten Schneiden extrem verschärfen.
Das XTREM -Schneidenkonzept
Mit den neuen Produktionsverfahren wird erreicht, dass selbst feinste Unebenheiten nahezu vollständig entfernt werden – bei gleichzeitiger Veredlung der Schneide durch feinste Endbearbeitung. Dadurch kann eine bislang unerreichte Schärfe erlangt werden. Diese XTREM-Schärfe führt zu einer geringeren Reibung bei gleichmäßigem Schnittdruck über den Verlauf der gesamten Schneide und zu einem weicheren Gang. Letztendlich führen eine hohe Schärfe und ein weicher Gang zu einem geringeren Kraftaufwand, der beim Haareschneiden geleistet werden muss und dadurch zu einer Entlastung des Friseurs.
Welche Dimensionen an Kraftaufwand werden beim Haareschneiden benötigt?
Wenn man davon ausgeht, dass ein Friseur bei einem normalen Haarschnitt etwa 700 mal die Schere öffnet und schließt – bei durchschnittlich zehn Haarschnitten am Tag – und das an 220 Arbeitstagen im Jahr, dann kommt man auf etwa 1,54 Millionen Schließbewegungen im Jahr! Bei dieser hohen Anzahl an einseitig belastenden Bewegungen kann man sich vorstellen, dass Friseure für Verschleißkrankheiten der Gelenke und Sehnen besonders anfällig sind. Die Wichtigkeit, auf die Qualität – insbesondere auf Ergonomie und Leichtgängigkeit – zu achten, erklärt sich also von selbst.
Tonnenweise Kraftaufwand sparen
Das neue XTREM-Schneidenkonzept setzt Tondeo ab sofort für all seine Premium-Scheren um. Dabei wird eine durchschnittliche Krafteinsparung pro Schnittbewegung erreicht, die 7,1 Gramm entspricht. Hochgerechnet auf ein Jahr (bei durchschnittlich 700 Schnittbewegungen pro Haarschnitt, zehn Haarschnitten an 220 Arbeitstagen im Jahr) kann hier eine Krafteinsparung von fast elf Tonnen erreicht werden. Durch die XTREM-Schneiden wird die Hand des Friseurs also jedes Jahr um einen Kraftaufwand entlastet, den er benötigen würde, um etwa zwei ausgewachsene Elefantenbullen von der Stelle zu bewegen. In einem 40jährigen Berufsleben wären das sogar 87 Elefanten.