Pink Frisuren
Pink, die amerikanische Sängerin mit irisch/deutscher/litauischer Abstammung, wurde unter dem Namen Alecia Beth Moore am 08. Sept. 1979 in Doylestown, im US-Bundesstaat Pennsylvania geboren. Als Pink sieben Jahre alt war, scheiterte die Ehe der Eltern und sie lebte fortan mit ihrer Mutter in sehr bescheidenen Verhältnissen, wo sie dann allerdings im Alter von 16 Jahren auszog. Da sie seit frühester Kindheit ein enges Verhältnis zu ihrem Vater J. T. Moore hatte, trat sie mit diesem auf Veranstaltungen und Kriegsveteranen-Treffen auf, um vom Vater selbst geschriebene und komponierte Lieder zu singen.

Pink liebt es unterschiedliche Frisuren zu tragen
Ihre Gesangskarriere begann also nicht nur früh, sondern war auch schillernd und bunt wie ihre Persönlichkeit: Sie sang in einem Gospel Chor, trat während ihrer Teenager Zeit mit einer Punkband auf und war schließlich bei der Rap Gruppe „Scratch n Smoove“ Backgroundsängerin. Dieser wechselhafte Weg durch diverse Stilrichtungen hinterließ viele verschiedenartige Impressionen und Inspirationen für ihren ganz eigenen Stil.

Kurzhaarfrisur von Pink
Pink trägt eine freche Kurzhaarfrisur, die auch häufig als Pixie Cut Frisur bezeichnet wird.
Es folgten erste Kontakte zu Songwritern und Produzenten. Das Ergebnis war im Jahr 2000 das Debüt-Album „Can‚t Take Me Home“. Aus diesem Album erreichten drei Titel Top-Ten-Platzierungen, nämlich „Most Girls“, „There You Go“ und „You make me sick“. In den Vereinigten Staaten wurde der gewaltige Erfolg des Albums mit Doppel-Platin belohnt. Bekannt in Deutschland wurde Pink vor allem 2001 mit dem Titel „Lady Marmelade“, den sie gemeinsam mit Christina Aguilera, Lil’ Kim, Mya und Missy Elliot sang. Der Song war die erste Single-Auskoppelung aus dem Soundtrack des Films „Moulin Rouge„. Im selben Jahr veröffentlichte Pink „Missundaztood“, ihr zweites Album.

Pink Frisur im aschigen Silber Bereich
Viele hellergefärbte Blondinen wünschen sich einen schönen Silber-Ton im Haar, wie bei der Frisur von Pink
Pink feierte nun sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa einen Erfolg nach dem anderen. Ihre Musik änderte sich mit der Zeit in punkig-rockig, die Texte wurden sozialkritisch und zynisch, das Mitschwimmen auf der seichten Welle anderer Sängerinnen lehnte sie ab. Mit dem Titel „Try This“ veröffentlichte sie 2003 ihr nächstes Album, aus dem auch der erfolgreiche Song „Trouble“ stammt. 2006 folgt das vierte Studioalbum „I‚m Not dead“, aus dem der provokante Song „Stupid Girls“ stammt, der sich mit dem Schlankheits- und Schönheitswahn prominenter Frauen auseinandersetzt. Im Songvideo parodierte sie hierbei Prominente wie z. B. Lindsay Lohan, Nicole Richie und Paris Hilton. Ihr vorerst letztes Studioalbum erschien 2008 unter dem Titel Funhouse. Die ausgekuppelte Single „So What“ handelt von ihrem Leben nach der Trennung von ihrem Ehemann Carey Hart. Diesen heiratete sie im Januar 2006, trennte sich jedoch 2008 wieder von ihm. Eine Ehescheidung hat bis dato noch nicht stattgefunden.

Frecher Kurzhaarschnitt von Pink
Dieses Mal Pink’s Kurzhaarschnitt ohne Silber-Tonspülung, dafür so richtig schön weiß.
Im Laufe ihrer rasanten Karriere erhielt Pink viele Auszeichnungen:
2001, 2002 (2x) und 2006 den MTV Video Music Award,
2002 und 2008 den MTV Europe Music Award, in den Jahren
2002 und 2004 den Grammy,
2003 den Brit Award,
2007 (2x) und 2008 den MTV Australia Award,
2001 (3x) den Teen Choice Award
2002 den NRJ Music Award
2006 den MTV TRL Germany,
2001 (2x) der My VH1 Award,
2002 der Q-Magazine Award und im Jahr
2003 der Capital FM Award UK
Text: (c) Hairblog.eu
Fotocredits: (c) PRPhotos.com